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Uriel-Quartett




Originelle Programme und Kunst hören, sehen, fühlen

Im Atelier von Sabine Bohn können Sie im kleinen Kreis im kreativen Ambiente erstklassige, originelle Programme und Kunst hören, sehen, fühlen. Da es nur 40 Sitzplätze gibt, müssen wir mit festen Reservierungen kalkulieren, der Eintrittspreis beträgt € 25,- ("eine feine Suppe" inbegriffen).

Wer zuerst kommt, hört zuerst.

Reservierungen unter
0202/2531274 oder
wernerdickel@gmail.com


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No. 1/13

08.06.2013
19.30 Uhr


Uriel-Quartett
spielt Bartok und Beethoven

Ulrike-Anima Mathé, Violine
Kjell-Arne Jörgensen, Violine
Werner Dickel, Viola
Xenia Jankovic, Cello

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weiterhin geplant für 2013 (Änderungen vorbehalten!!):

No. 2/13

2. Novemberhälfte 2013

Thomas Braus liest

InSound (1997)
Gerhard Müller-Hornbach
Komposition für Klang und Raum
für 1 Solocello, 2 Violoncelli, Kontrabaß, Schlagzeug und Stimme (Mezzo)

2. Teil einer Musiktheatertrilogie, UA Frankfurt 1998

Solo-Violoncello:
Prof. Susanne Müller-Hornbach



No. 3/13

Dezember 2013
Barock vs. Stockhausen u.a.

mit 2 Barock-Sängerinnen (NN)
und einem Kammerchor



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No. 1/13

08.06.2013
19.30 Uhr


Uriel-Quartett
spielt Bartok und Beethoven

Ulrike-Anima Mathé, Violine
Kjell-Arne Jörgensen, Violine
Werner Dickel, Viola
Xenia Jankovic, Cello

Das Uriel-Quartett wurde 2011 von langjährigen musikalischen Weggefährten mit dem Wunsch gegründet, vor allem die Quartette Beethovens und Bartoks ohne den Druck des Musik-Marktes zu ergründen und zu verinnerlichen. Die Arbeit ist auch Hommage an den großen Musiker und Inspirator Sandor Vègh, der für die Biographie jedes Mitglieds eine entscheidende Bedeutung hatte und selbst wegweisende Interpretationen der Quartette Beethovens und Bartoks vorlegte.

Ulrike-Anima Mathé, gebürtig in Deutschland, ist auf den internationalen Konzertpodien sowohl als Solistin wie auch als Kammermusikerin präsent. Sie studierte bei Francoise Zöldy, Dorothy DeLay und Tibor Varga. Außerdem verdankt sie Sandor Végh und Rudolf Serkin wichtige musikalische Anregungen und Förderung. In den achziger Jahren gewann sie einige bedeutende internationale Auszeichnungen, so beispielsweise einen Preis beim „Concours Reine Elizabeth“, oder den Preis bei den „Young Concert Artists“ Auditions in New York. Ihre internationale Konzerttätigkeit wurde damit eröffnet. Sie ist regelmäßig Gast bei Kammermusikfestivals wie z. B., Marlboro, Ernen, Prussia Cove, Lockenhaus. Seit 1999 unterrichtet sie als Professorin an der Musikhochschule Detmold.

Der norwegische Geiger Kjell-Arne Jörgensen studierte in Norwegen mit Kaare Saether und seinem Vater Leif Jörgensen, später mit Sandor Végh in Prussia Cove und Salzburg. Er war Mitglied der Camerata Academica, Salzburg, für vier Jahre und verschiedener Kammermusikgruppen in Norwegen. Zur Zeit ist er Geiger der Oslo Sinfonietta. Er war Konzertmeister der philharmonischen Orchester von Bergen, Trondheim, Malaysia und Teilnehmer zahlreicher Festivals wie dem „Open Chamber Music“, Prussia Cove, Bartok Festival, Zombately, Oslo Kammermusik-Festival und des Bergen Festival.

Werner Dickel war langjähriges Mitglied des Ensemble Modern, einem der weltweit profiliertesten Ensembles für neue Musik, sowie des Chamber Orchestra of Europe. Seine Ausbildung bekam er bei Rainer Moog, Köln, Nobuko Imai, Utrecht, und Sandor Végh am Mozarteum in Salzburg. Dort war er auch Mitglied der Camerata Academica unter der Leitung von Sandor Végh. Seit 1995 hat er eine Professur für Viola und Streicherkammermusik an der Wuppertaler Abteilung der Musikhochschule Köln inne und ist überdies freiberuflich als Kammermusiker und Dirigent tätig, wobei sein Interesse in gleichem Maße der neuen wie auch der traditionellen Musik gilt. Seine Rundfunk- und Cd-Produktionen umfassen ein großes Repertoire von Boccherini bis zu neuesten Werken zeitgenössischer Komponisten. Seit 1999 ist er künstlerischer Leiter der Kammermusikreihe „Musik auf dem Cronenberg".

Die serbische Cellistin Xenia Jankovic studierte an der Zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums, später bei Pierre Fournier und Guy Fallot in Genf und André Navarra in Detmold. Nach nationalen und internationalen Erfolgen gewann sie den ersten Preis des renommierten Gaspar Cassado-Wettbewerbs in Florenz 1981, der ihr die Anerkennung und Aufmerksamkeit der internationalen Musikwelt bringt. Große menschliche wie künstlerische Vorbilder sind für sie Sandor Vegh und Görgy Sebök, die sie nachhaltig inspirierten. Solistische Auftritte mit Orchestern wie dem Philharmonia Orchestra London, dem Radio-Symphonie-Orchester Berlin, der Ungarischen Philharmonie, den Moskauer Sinfonikern wurden vom Publikum sowie der Presse enthusiastisch aufgenommen. Als engagierte Kammermusikerin spielt sie u.a. mit Görgy Sebök, Gidon Kremer und Andras Schiff. Seit 2004 ist Xenia Jankovic Professorin für Cello an der Musikhochschule in Detmold.


Idee: Werner Dickel
in Kooperation mit Sabine Bohn, Birgit Pardun, orangsch